Die Nacht ist still,
der Mond so fern,
mein Herz sucht dich
ich hab dich so gern.
Dein Lachen klingt in meinem Ohr,
doch du bist fort,
und ich verlor.
Wo bist du, mein Herz will’s wissen,
vermisst dich in den leeren Kissen.
Der Wind erzählt von dir so sacht,
ich halt dich fest in jeder Nacht.
Wo bist du, mein Stern im Dunkeln,
ich seh dein Licht in tausend Funkeln.
Komm zurück, ich warte hier –
wo bist du, meine Liebe zu dir?
Dein Duft liegt noch
auf meinem Klamotten,
als wärst du hier,
ganz nah – und doch so weit.
Dein Schatten tanzt durch jeden Raum,
du fehlst mir wie
ein halber Traum.
Wo bist du, mein Herz will’s wissen,
vermisst dich in den leeren Kissen.
Der Wind erzählt von dir so sacht,
ich halt dich fest in jeder Nacht.
Wo bist du, mein Stern im Dunkeln,
ich seh dein Licht in tausend Funkeln.
Komm zurück, ich warte hier –
wo bist du, meine Liebe zu dir?
Ich lauf den Weg, den wir einst gingen,
hör deine Stimme leise singen.
Die Zeit bleibt stehn in meinem Blick,
ich will nur dich
ich will zurück.
Und wenn du mich hörst, dann flieg zu mir,
ich trag dich im Herzen, du fehlst so sehr hier.
Kein Tag vergeht, an dem ich nicht an dich denk
mein Lebenslicht.
Vielleicht bist du
im nächsten Traum,
in einem Stern,
im Blätterbaum.
Vielleicht spür ich dich irgendwann –
ganz nah bei mir
und fass dich dann.
Wo bist du, mein Herz will’s wissen,
vermisst dich in den leeren Kissen.
Doch ich glaub fest, wir finden uns,
jenseits der Zeit, in einem neuen Stund’.
Wo bist du ich ruf nach dir,
meine Liebe sie führt mich zu dir.
Wo du auch bist ich liebe dich.
In jedem Atemzug … bist du bei mir.